Hallo ihr Lieben
der erste Stopp heute hatte uns tierischen Spaß beschert. Wir haben ein babylonisches Haus aus dem 6. Jahrhundert besucht. Unsere Reiseleiterin Nina schlüpfte in die entsprechende Kleidung und führte uns mit einer Öllampe durch die historische Siedlung. Danach brachte man uns inmitten eines Granatapfelhains Picknick. Dieses wurde auf wunderbare Weise von einer Ziege gecrasht, die auf den Tisch sprang und sich auf ihren eigenen Käse stürzte:-) Kurz darauf wurde es auf den Golanhöhen sehr ernst. Denn im Grenzgebiet zu Syrien patrouilliert die UN und wir haben Bunker gesehen sowie einen Blick auf dieses Land gehabt, wo derzeit so viel Leid herrscht. Von der Anhöhe aus sah alles so friedlich aus und was die Journalisten aktuell berichten, ist kaum vorstellbar. Ich habe gebetet und war froh als wir wieder sicher im Bus saßen und weitere biblische Stätten besuchten, unter anderem die Brotvermehrungskirche, in der Jesus Brot vermehrte und aus Wasser Wein erschuf - ich danke ihm noch heute dafür, Prost:-)
Auch ein Kibbuz stand auf dem Programm und ich denke dabei ganz fest an meine Freundin Nastja, die heute in einem Kollektiv in Deutschland lebt. Es ist ein schöner Gedanke eins zu sein mit seinen Menschen und alles zu teilen - doch wie immer ist es eine Frage der Interpretation, also was wir Menschen daraus machen.
Einen wunderschönen Abschluss bildete heute eine Bootsfahrt über den See Genezareth. Ich bin zwar nicht wie Jesus über das Wasser gelaufen, aber hier führte ich viele bewegende Gespräche und habe Freundschaften geschlossen, von denen ich euch noch bei Gelegenheit erzählen werde. Im so genannten Heuligen Land lerne ich: Liebe vermehrt sich genauso wie Brot und beides ist überlebenswichtig. In diesem Sinne: Liebe deine nächsten wie dich selbst,
Auch ein Kibbuz stand auf dem Programm und ich denke dabei ganz fest an meine Freundin Nastja, die heute in einem Kollektiv in Deutschland lebt. Es ist ein schöner Gedanke eins zu sein mit seinen Menschen und alles zu teilen - doch wie immer ist es eine Frage der Interpretation, also was wir Menschen daraus machen.
Einen wunderschönen Abschluss bildete heute eine Bootsfahrt über den See Genezareth. Ich bin zwar nicht wie Jesus über das Wasser gelaufen, aber hier führte ich viele bewegende Gespräche und habe Freundschaften geschlossen, von denen ich euch noch bei Gelegenheit erzählen werde. Im so genannten Heuligen Land lerne ich: Liebe vermehrt sich genauso wie Brot und beides ist überlebenswichtig. In diesem Sinne: Liebe deine nächsten wie dich selbst,
eure Maggie, die täglich weiser wird


















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